Ökologische Unkrautentfernung in Frankfurt und dem Rhein-Main-Gebiet
Neue Leistung

ÖKOLOGISCHE
UNKRAUTBESEITIGUNG

 

Unser ökologisches Pflegekonzept spart Ihnen wertvolle Zeit und Energie.

Dieses schonende Verfahren ist für den Haus- und Kleingartenbereich genauso geeignet wie für den Einsatz auf öffentlichen Gehwegen und Flächen.

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UNSER PFLEGEKONZEPT

  • Das Heißwasser-Schaumsystem ist absolut unschädlich für Mensch und Umwelt - empfohlen vom Landwirtschaftsministerium Nordrhein-Westfalen.
  • Geeignet für alle festen und losen Untergründe wie gepflasterte Wege, Untergründe aus Kies, Kiesel, Rindenmulch.

 

Sinnvoll ist das Heißwasser-Schaumverfahren als Pflegekonzept:

 

  • Ein sinnvolles und nachhaltiges Pflegekonzept umfasst mindestens drei Anwendungen pro Jahr.
  • Nach dem ersten Jahr sehen Sie bereits eine deutliche Reduktion (bis zu 60 %) des unerwünschten Bewuchses.
  • Positive Begleiterscheinung: Flugsamen stirbt ab, bevor er sich im Boden fest einnistet.
Lasst uns nie vergessen, dass die Pflege der Erde die wichtigste Arbeit der Menschen ist.

—Daniel Webster
1782-1852, US-amerikanischer Politiker

EIN ARBEITSGANG BESTEHT AUS DIESEN SCHRITTEN:

  • Hochgewachsener Bewuchs wird abgemäht oder gesenst.
  • Zusammen mit einem biologischen Schaum aus Kokos, Mais und Zucker bringen wir 90° heißes Wasser an den Vegetationspunkt der Pflanze aus. Dies schädigt die Pflanze nachhaltig – sie stirbt ab.
  • Einige Tage später können abgestorbene Pflanzenreste von den Wegen abgekehrt werden oder sie verbleiben auf Beeten und Baumscheiben als Dünger.

Unkrautentfernung auf umweltfreundliche Weise ist immer mühselig.
Unser ökologisches Pflegekonzept spart Ihnen wertvolle Zeit und Energie.

Essig und Salz: Nein, Danke!

Aktuelle Rechtslage zum Einsatz von Pflanzenschutzmitteln
Neues Pflanzenschutzgesetz

Giftige Chemikalien zur Unkrautbeseitigung (Pflanzenschutzmittel/Pestizide) befinden sich seit geraumer Zeit auf dem Prüfstand – Zulassungen für den Vertrieb sind zeitlich beschränkt

Befindet sich auch nur eine verbotene Substanz im Pflanzenschutzmittel, wird die Zulassung für den Vertrieb nicht erteilt – Mitteln, die sich bereits im Vertrieb befinden, wird die Zulassung entzogen; sie müssen innerhalb kurzer Zeit vom Markt genommen werden.

Das neue Pflanzenschutz-Gesetz regelt mit vielen Einschränkungen den Einsatz von käuflichen Pflanzenschutzmitteln im Sinne der Gesundheit für Mensch, Tier und Umwelt.

Empfehlung: Auf Pestizide verzichten!

Auf öffentlichen Wegen und Flächen dürfen keine Chemikalien zur Unkrautbeseitigung mehr eingesetzt werden. Essig oder Salz, zu diesem Zweck eingesetzt, zählen auch zu den verboten Substanzen.

Im Haus- und Kleingartenbereich soll möglichst auf die Verwendung von Pestiziden (Pflanzen schutzmittel) verzichtet und auf die Wirksamkeit von Pflanzenstärkungsmitteln (integrierten Pflanzenschutz) hingewiesen werden.

Bei Schäden: Verursacher haftet

Hierfür schränkt der Gesetzgeber über den Einzelhandel den Vertrieb an Privatpersonen ein. Der Käufer muss vor dem Kauf sachkundig beraten werden; Verkäufer dürfen ohne Schulungszertifikate keine Pestizide (Pflanzen- schutzmittel) mehr verkaufen.

Privatpersonen sollen vor allem über integrierten Pflanzenschutz und Pflanzenstärkungsmittel aufgeklärt werden.

Die zuständigen Behörden der Länder sorgen mit Kontrollen für die Einhaltung der Gesetze und nehmen Anzeigen von Bürgern ernst.

Ganz wichtig: Dienstleister und Privatpersonen müssen sich informieren, denn für Fehler wird der Anwender zur Verantwortung gezogen.